Eine besondere Geschichte

 

Geschichte des Hotel Donauschlinge

1952-1953: Michael Gugler erbaut den Zimmertrakt 2000 und einen Speisesaal.

1962: Zwei vollautomatische Kegelbahnen begeistern die Gäste.

1968: Im Gasthof zur Donauschlinge gibt es das erste privat geführte Hallenbad Oberösterreichs.

1971-1972: Der Zimmertrakt 3000 entsteht.

1988: Der Zimmertrakt 4000 entsteht.

31.12.1988: Michael Gugler übergibt den Hotelbetrieb an seinen Sohn Nikolaus.

2002: Das Hallenbad wird komplett renoviert, das Wellnessparadies entsteht.

2003-2004: Das Panoramalokal sowie die Donauterrasse ersetzen den alten Gastgarten.

01.03.2010: Nikolaus Gugler übergibt den Hotelbetrieb an seine Tochter Eva.

Ab 2010: Nach und nach werden die Zimmer und die öffentlichen Räumlichkeiten renoviert und die Ausstattung weiter verbessert.

 

Im Herbst 1837 wurde nahe Schlögen eine römische Goldmünze gefunden – kurz darauf war bekannt, dass die Geschichte unseres Hauses bis weit vor das Mittelalter zurückreicht.

 

Von den Römern ins Mittelalter

Schon die Römer wussten um die Besonderheit der „Schlinge“ an der Donau. Sie errichteten hier einen Flottenstützpunkt mit dem Kastell „Joviacum“ und einer Garnisonsstadt. Römische Ausgrabungen, die noch heute direkt vor dem Hotel besichtigt werden können, zeugen vom Wert dieses Standortes für die Menschen, deren Schicksal eng mit der Donau verwoben ist.

 

Vom Mittelalter in die Neuzeit

Vor über 500 Jahren stand an unserem heutigen Standort bereits eine alte Flößergaststätte. Sie bildete eine Raststätte für jene mutigen Handwerker, die riesige Mengen von zusammengebundenen Baumstämmen („Flöße“) den Strom entlang zu den Betrieben lenkten. Auf ihrer anstrengenden und gefährlichen Fahrt machten sie hier Rast, um wieder Kraft für die nächsten Strapazen zu tanken – genau wie die alle Gäste, die seit den frühen 1950er-Jahren das Hotel Donauschlinge auserkoren. 
Denn so lange öffnet sich das Haus schon für Menschen, die in ihrem Urlaub oder für verschiedene Anlässe das Besondere suchen.

 

Von der Neuzeit in die Zukunft

So behutsam, wie das Hotel gewachsen ist, wird es auch an den Wandel der Zeiten angepasst. Seien es Erneuerungen der Anlagen, der Zimmer oder der Angebote – hier wird nichts mit Brachialgewalt gemacht, sondern mit Liebe, Sorgfalt und der nötigen Ruhe langsam, Schritt für Schritt, mit großer Rücksichtnahme auf die Menschen und die Natur durchgeführt.

Auch die Donau hat die Böhmische Masse nicht in einem Jahr durchschnitten … und daher halten wir es hier im Hotel Donauschlinge genau so: In der Ruhe liegt die Kraft.

 

 

Bildgalerie Geschichte